<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Vanille-Kipferl.de &#187; Feature</title>
	<atom:link href="http://www.vanille-kipferl.de/category/feature/feed" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.vanille-kipferl.de</link>
	<description>selected thoughts</description>
	<lastBuildDate>Thu, 11 Feb 2010 13:32:29 +0000</lastBuildDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.8</generator>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
			<item>
		<title>Fuerteventura &#124; Cotillo &#124; La Vaca Azul</title>
		<link>http://www.vanille-kipferl.de/fuerteventura-cotillo-la-vaca-azul</link>
		<comments>http://www.vanille-kipferl.de/fuerteventura-cotillo-la-vaca-azul#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 14 Jan 2010 22:31:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Feature]]></category>
		<category><![CDATA[Urlaub]]></category>
		<category><![CDATA[Cotillo]]></category>
		<category><![CDATA[Fuerteventura]]></category>
		<category><![CDATA[La Vaca Azul]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.vanille-kipferl.de/?p=220</guid>
		<description><![CDATA[Cotillo ist ein Fischerort im Norden der Insel, der einen rauen Charme versprüht. Das Meer ist hier aufbrausender und die Brandung höher als bei den Stränden der Ostseite. Das bekannte Fischrestaurant „La Vaca Azul“ liegt...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Cotillo ist ein Fischerort im Norden der Insel, der einen rauen Charme versprüht. Das Meer ist hier aufbrausender und die Brandung höher als bei den Stränden der Ostseite. Das bekannte Fischrestaurant „La Vaca Azul“ liegt am alten Hafen von Cotillo. </p>
<p>„La Vaca Azul“ heißt die blaue Kuh, was auch der schnell erkennt, der nicht Spanisch spricht. Denn mitten auf dem Restaurant thront ein ebensolcher großer Milchlieferant. Obwohl ein Gast am Nebentisch eine sehr schmackhaft aussehende Pfanne mit Zicklein hatte, entschieden wir uns ob der Kulisse für Fisch. Wir hatten einen gegrillten Vieja, den am häufigsten vorkommenden Fisch der Kanaren, und ein Thunfischtartar. Der Vieja, eine Art Papageienfisch, war saftig und sehr lecker. Das Tartar war ordentlich, aber nicht umwerfend. Als Extra kam ein kleines Kätzchen vorbei, das Fischkopf und –schwanz verspeiste, die wir ihm hin warfen.</p>
<p>Wirklich fantastisch und der Grund warum ein Besuch im Vaca Azul so empfehlenswert ist, ist der Blick auf den alten Hafen und das Meer. Die Einfahrt in den Hafen ist selbst für kleine Fischerboote schmal und gefährlich, der Wellengang oft rau. An der Felswand gegenüber des Vaca Azul steht in großen Lettern „viva la virgen del buen viaje“, es lebe die Jungfrau der guten Reise. Als wir schon fertig waren, setzte sich ein älterer Mann an den Tisch neben uns. Er war allein und bestellte eine Flasche Weißwein, sonst nichts. Er hat sicherlich die nächsten zwei Stunden nur auf’s Meer hinausgeschaut und seinen Wein genossen. Wir haben ihn beneidet, als wir zurück nach Castillo fahren mussten. </p>
<p>Weitere Fuerteventura Berichte:<br />
<a href="http://www.vanille-kipferl.de/fuerteventura-castillo-la-isla">Castillo | La Isla</a><br />
<a href="http://www.vanille-kipferl.de/fuerteventura-castillo-taberna-del-capitan">Castillo | Taberna del Capitan</a><br />
<a href="http://www.vanille-kipferl.de/fuerteventura-corralejo">Corralejo</a><br />
<a href="http://www.vanille-kipferl.de/fuerteventura-cotillo-la-vaca-azul">Cotillo | La Vaca Azul</a></p>
<p><img src="http://www.vanille-kipferl.de/wp-content/uploads/2010/01/Vaca-Azul.jpg" alt="Vaca Azul" title="Vaca Azul" width="650" height="488" class="alignleft size-full wp-image-217" /></p>
<p><img src="http://www.vanille-kipferl.de/wp-content/uploads/2010/01/Blick-aufs-Meer-vom-Vaca-Azul.JPG" alt="Blick auf&#039;s Meer vom Vaca Azul" title="Blick auf&#039;s Meer vom Vaca Azul" width="650" height="398" class="alignleft size-full wp-image-216" /></p>
<p><img src="http://www.vanille-kipferl.de/wp-content/uploads/2010/01/Alter-Hafen-Cotillo.JPG" alt="Alter Hafen Cotillo" title="Alter Hafen Cotillo" width="650" height="488" class="alignleft size-full wp-image-214" /></p>
<p><img src="http://www.vanille-kipferl.de/wp-content/uploads/2010/01/Blaue-Kuh.JPG" alt="Blaue Kuh" title="Blaue Kuh" width="181" height="122" class="alignleft size-full wp-image-215" /></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.vanille-kipferl.de/fuerteventura-cotillo-la-vaca-azul/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Jiaozi &#8211; Rezept</title>
		<link>http://www.vanille-kipferl.de/jiaozi</link>
		<comments>http://www.vanille-kipferl.de/jiaozi#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 14 Aug 2009 20:13:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Feature]]></category>
		<category><![CDATA[Rezepte]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.vanille-kipferl.de/?p=22</guid>
		<description><![CDATA[Jiaozi sind gefüllte chinesische Teigtaschen, die vor allem zu besonderen Anlässen, wie dem chinesischen Neujahr in verschiedenen Variationen gegessen werden. Sie sind frisch gekocht sehr schmackhaft, munden aber auch...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img class="size-medium wp-image-8" title="Jiaoze" src="http://www.vanille-kipferl.de/wp-content/uploads/2009/08/Jiaoze-300x225.jpg" width="300" height="225" />
<p>Jiaozi sind gefüllte chinesische Teigtaschen, die vor allem zu besonderen Anlässen, wie dem chinesischen Neujahr in verschiedenen Variationen gegessen werden. Sie sind frisch gekocht sehr schmackhaft, munden aber auch in ein wenig Öl gebraten am nächsten Tag hervorragend.</p>
<p>Rezept für 4 Personen mit einer Füllung aus Hackfleisch, Zucchini und Lauch:</p>
<p>1) Teig</p>
<ul>
<li>600g Mehl</li>
<li>Wasser</li>
</ul>
<p>Das Mehl mit etwa 400ml Wasser kräftig zu einem festen Teig kneten und eine Stunde bei Zimmertemperatur ziehen lassen.</p>
<p>2) Füllung</p>
<ul>
<li>450g Schweinehackfleisch</li>
<li>1/2 Bund Frühlingszwiebeln</li>
<li>2 kleine Zucchini</li>
<li>5 EL Sherry</li>
<li>7 EL Pflanzenöl (z.B. Sonnenblumenöl)</li>
<li>1 TL Sesamöl</li>
<li>2 TL Kartoffelmehl</li>
<li>Salz</li>
</ul>
<p>Den Lauch klein schneiden und das Kartoffelmehl mit ein wenig Wasser verrühren. Bis auf die Zucchini alle Zutaten vermengen. Die Zucchini reiben und ausdrücken, so dass sie möglichst trocken sind. Die Zucchini erst kurz vor dem Befüllen der Teigtaschen in die Masse geben. Die Masse sollte eine weder zu feuchte, noch zu feste Konsistenz haben.</p>
<p>3) Teigtaschen</p>
<p>Den Teig nochmals kräftig durchkneten, so dass keine Luftbläschen im Teig sind. Den Teig in 6 gleich große Stücke teilen, die nun nacheinander verarbeitet werden. Dabei immer mit viel Mehl bestreuen, damit der Teig nicht festklebt. Zunächst eines der Teigstücke zu einer Rolle etwa wie eine Thüringer Rostbratwurst formen und es dann in 8 kleine Stücke teilen. Aus diesen Stücken werden die Teigtaschen geformt, in dem sie zunächst mit der Hand platt gedrückt und dann ausgerollt werden. Damit sollten runde Teigböden von etwa 6-7cm Durchmesser entstehen. Diese werden mit einem Teelöffel der Füllung bestückt und verschlossen. Dabei sind der eigenen Kreativität keine Grenzen gesetzt, Hauptsache die Teigtaschen sind fest verschlossen, damit beim Kochen keine Füllung austritt.</p>
<p>Die fertigen Teigtaschen ins kochende, leicht gesalzene Wasser geben. Sobald die Taschen oben schwimmen, sind sie gar und verzehrbereit. Sie werden traditionell mit einfachen, kalten Saucen verzehrt. Diese können nach Gusto zusammengesetzt werden. Meine bevorzugte Sauce hat Chinesischen Essig zur Basis und ist mit etwas scharfer Bohnenpaste verfeinert. Denkbar sind auch Kombinationen mit Sojasauce oder Chili. Da kaum alle Teigtaschen zu schaffen sind und somit sicher etwas übrig bleibt, hat man am nächsten Tag noch eine kleine Leckerei. Dazu werden die übrig gebliebenen Teigtaschen kaltgestellt und in ein wenig Öl knusprig gebraten.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.vanille-kipferl.de/jiaozi/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Falco &#124; Leipzig &#124; Restaurantkritik</title>
		<link>http://www.vanille-kipferl.de/falco</link>
		<comments>http://www.vanille-kipferl.de/falco#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 14 Aug 2009 20:04:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erlebnisse]]></category>
		<category><![CDATA[Feature]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.vanille-kipferl.de/?p=16</guid>
		<description><![CDATA[Am 14. Juli 2009 waren wir zum ersten Mal im Falco in Leipzig. Das Restaurant wurde vor kurzem mit dem 2. Michelin Stern geadelt und hat vom Gault Millau eine hohe, wenn auch vergleichsweise etwas geringere, Wertung von 17 Punkten...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_7" class="wp-caption aligncenter" style="width: 570px"><img class="size-full wp-image-7 " title="Falco 2-Sterne Restaurant" src="http://www.vanille-kipferl.de/wp-content/uploads/2009/08/Falco-2-Sterne-Restaurant.jpg" alt="Falco 2-Sterne Restaurant" width="560" height="431" /><p class="wp-caption-text">Falco 2-Sterne Restaurant</p></div>
<p>Am 14. Juli 2009 waren wir zum ersten Mal im Falco in Leipzig. Das Restaurant wurde vor kurzem mit dem 2. Michelin Stern geadelt und hat vom <a title="Gault Millau Falco Kritik" href="http://www.gaultmillau.de/suche/kartenanwendung.cfm?QUICK=Leipzig&amp;TYPE=R&amp;NAME=&amp;CITY=&amp;GCITY=&amp;SEARCH=&amp;LNG=DE&amp;CTRISO=DEU" target="_blank">Gault Millau</a> eine hohe, wenn auch vergleichsweise etwas geringere, Wertung von 17 Punkten erhalten.</p>
<p>Wir hatten das <a title="FAZ Gourmetvision Falco Leipzig" href="http://www.faz.net/s/Rub117C535CDF414415BB243B181B8B60AE/Doc~E92557A911CA14C40BCB776A60A3F6B22~ATpl~Ecommon~Sspezial.html" target="_blank">FAZ Gourmetvision</a> Menü und drei Gänge à la carte. Die Gourmetvision ist eine spannende Kollaboration des F.A.Z. Kritikers Jürgen Dollase mit deutschen Spitzenköchen. Der Kritiker isst sich mehrere Tage durch das Repertoire des Kochs, in diesem Fall Peter Maria Schnurr, und entwickelt gemeinsam mit diesem ein besonderes (Erlebnis-)Menü.</p>
<p>Was gibt es außer den Menüs? Zunächst fünf Sorten Brot, davon ein interessantes Knäckebrot mit orientalischer Würzung. Dazu handgeschöpfte Butter sowie drei Salze unterschiedliche Körnung. Über den Abend verteilt, kamen insgesamt vier Grüße aus der Küche. Für sich genommen schon eine ausgewachsene Konversation. Vornweg gab es folgendes Dreierlei: leckere Gänseleber mit Maracujakompott und Krokant, eine gebackene Leber mit geteiltem Echo sowie ein Glas mit Granny Smith Saft und Fischrogen – na ja. Ein weiteres ordentliches Amuse gueule war Kalbssülzwurstwürfel, Senfgelee und Radieschen. Außerdem gab es vornweg recht unspektakuläre Nudeln mit Hummerrogen gefärbt, Thaibasilikum und Kiwitomaten. Später gab es auch noch ein Dessert als Küchengruß: süße Minestrone mit Parmesan Eis. Ersteres lecker, Zweitgenanntes weniger.</p>
<p>Das à la carte Menü begann mit Languste und Kalbskopf. Die Languste ist dabei zu einem geleeartigen Spiegel geklopft und erlangt dadurch eine spezielle Konsistenz. Das Geschmackserlebnis, der Akkord, entsteht durch die Kombination der milden Languste und des würzigen Kalbskopfes. Jede einzelne Zutat ist kaum speziell, aber in der Kombination sind sie unglaublich gut. Als zweiten Gang gab es St. Pierre mit Granny Smith und gefrostetem Feta in mit Koriander gewürztem Fischfond. Der Petersfisch war von sehr guter Qualität, ein Ereignis ist sind aber sehr fein geriebener Feta und Granny Smith Apfel. Was einfach klingt, ist &#8211; wie so oft in der Sterneküche – jedoch in der heimischen Küche kaum nachzubauen. Der Abschluss des à la carte Menüs war die Dessert Parade. Mit insgesamt 6-7 (!) Tellern wahrhaft eine grande parade. Wahnsinnig viel, sehr lecker, vielleicht nur ein Kokoslollie, den man auch weglassen könnte.</p>
<p>Das Gourmetvision Menü begann gleich spektakulär. Die geröstete Rote Beete mit Kokosschaum und Kaviar ist eine super Geschmackskomposition – nein eine Geschmackssensation. Die exzellente Zubereitung bringt das Beste der Roten Beete hervor, die sich wunderbar mit dem Kokosaroma verbindet. Diese Komposition wiederholt sich übrigens in einer Nachspeise nochmals. Der Kaviar ist aus unserer Sicht eigentlich nicht notwendig, aber führt dazu, das die komplette Vorspeise als à la carte Portion 88 Euro kostet. Als weitere Vorpeise wurde eine Kombination von drei unterschiedlich zubereiteten Austern serviert. Einmal mit Ananas frisch geeist &#8211; ganz lecker. Einmal mit einem Mantel, der wie die abgekratze Panada von Nik Naks schmeckt. Ganz ordentlich die dritte Variation mit einer Art Tempura überbacken und mit geistem grieschischen Yogurt. Als Hauptgang kam Bries und zartem Rind von der Rippe, dass mit Niedriggarmethode für 72 Stunden im Ofen war. Aus meiner Sicht gab es hier zwei Kritikpunkte. Erstens ist mir diese Kombination entschieden zu fett. Da es zudem große Portionen gab – was ich nicht kritisieren möchte <img src='http://www.vanille-kipferl.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  – wurde es mir an dieser Stelle einfach zu viel. Dazu wurde das Fleisch mit feingehackter Auster verbunden, eine unschöne Verbindung. Die Desserts sind mir nicht alle in Erinnerung geblieben. An zwei Sorten Eis kann ich mich noch erinnern. Ein schwieriges Mais Eis und ein großartiges Ingwer Eis.</p>
<p>Als Wein hatten wir zunächst einen sehr schönen Chardonnay von Kuhn aus der Pfalz. Bemerkenswert auch das Buket. Als zweiter Wein wurde uns ein 5 Jahre alter Riesling aus Rhein-Hessen empfohlen, der uns ebenso vorzüglich mundete. So hatten wir eine wunderbare Geschmacksreise. Man erlebt viel im Falco, nicht nur einfach Schönes, manchmal sogar etwas Seltsames, aber immer Außergewöhnliches. Das fügt dem persönlichen Koordinatensystem des Geschmacks einige neue Punkte hinzu.</p>
<p>Eine Randnotiz noch zu einer Nachspeise. Ananas Creme mit Himbeer-Sorbet frisch und lecker. Und serviert in tollem Porzellan aus der Toskana. Ich bemühe mich noch um einen Link.</p>
<p>Wir haben es uns an nichts ermangeln lassen, vier Stunden eine wirkliche Entdeckungsreise. Ein Glas Bollinger Champagner schlägt mit 17 Euro, ein Bellini mit 17 Euro zu Buche. Insgesamt keineswegs günstig, aber durchaus den Preis wert. Der Service ist ausgezeichnet und das Ambiente großartig. Das Panorama bietet eine wunderbare Aussicht auf Leipzig und manchmal kann man auch einen Blick auf einen vorbeifliegenden Falken erhaschen. Wir werden es wohl mit den Turmfalken halten und einfach jedes Jahr wieder vorbei schauen…</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.vanille-kipferl.de/falco/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
